Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Anna
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Mittel- bis kleiner Finger sind wie zur Faust zusammen gerollt („Kinderpistole“). Das Handgelenk ist gestreckt, der Handrücken zeigt nach oben.

Der Daumen greift unter dem Pfeil in die Sehne und läuft etwa waagerecht. Die Daumenspitze kann gegen den Mittelfinger gedrückt werden, das hilft die Kraft zu verteilen. Der Zeigefinger fasst das körperfernere Daumenglied möglichst nah an der Sehne und zeigt etwa senkrecht nach unten – er sollte nicht schräg vor der Sehne liegen. Eine große Kontaktfläche zwischen Daumen und Zeigefinger vermeidet schmerzhaften Druck auf den Daumennagel.




Der Zeigefinger hat Kontakt zum Pfeil und verhindert ein Herunterfallen, egal wie der Bogen geneigt wird. Dabei nur so viel seitlichen Druck geben, wie nötig ist um den Pfeil zu fixieren – zu viel ist störend. Diese Haltung macht Daumentechnik praktisch für Schüsse aus der Bewegung: Der Pfeil ist jederzeit auf seiner Auflage auf dem Daumen der Bogenhand fixiert.



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(Anna)